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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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SCHNURREN

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1. Gar hoch auf je-nem Ber-ge, gar hoch auf je-nem

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Ber - - ge, da [teht ein Rauten-fträu-che-lein, ge

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den, da ffeht ein Rauten-

wun-den aus der Er.

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{trau-che-lein, ge-wun-den aus der Er - den.

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2. ff Und da entfchlief ich ürunler; :j mir traumbt ein wun-derlicher Traum wohl zu der[e!ban Stunde.

3. |: Es traumbt mir al[o füge, :| wie dag ein wunderfchönoMaid wohl ftuntf bei meinen Fügen.

4. |: Und da ich nun erwachet, :| da ftund ein altes grauesWeib vor meinem Bett und lachet.

5. |: So wollt ich, daß es wäre, :| und dag man (ieben alteWeib um eine junge gäbe!

6. j: So wollt ich auch die meine ^ hergeben um eine Brate-wurft und um ein Seidlin Weine.

Durch ganz Deut[chland.

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Es hatt ein Bau- er ein fchö-nes Weib, diefie' bat oft ih - - ren lie - ben Mann, er