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Der Zupfgeigenhansl
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SCHNURREN

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2. ' |: Er hat fchwarzbraune Äugelein, :| fein Herz war Trauernsvoll, |: weil er, :| weil er mich verlaffen foll. Vitirularulaia ufw.

3. |: Er hat mir Treu verfprochen :| von nun an bis ans End,|: bis dag, :| bis dag der Tod uns trennt.

4. |: Ei Mädchen, geh, und hole :| mir eine Feuerkohle, |: aufdag, :| auf dag mein Pfeifchen brennt.

5. I: Ins Ochfenwirts fein Kellerlein :| hab ich Jchon manchesHeilerlein |: verjubelt mit dem Wein, :| wo [chöne Mädchen (ein.

Durch ganz Schwaben.0 CV

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1. Sitzt e klois Vo-gerl Im Tan-ne-wald, tut nix als

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finge-n - und fchrein. Was mags füm Vo-gerl {ei,

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der (o fchön fingt und fchreit»? Swlrd wohl e Nach-ti -\gall

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fei, juch - he, s wird wohl e Nach - ti - gall fei.

2. Hörft du de Vogel, er pfeift fo [chön, tut nix als finge-n-und fchrein. S ifch jo koi Nachtigall, fchlägi in koim Tannewald,fitzt uff re Hafelnugftaud, juchhei fitzt . . .

3. Mädle, was fage denn deine Leut, dag dl des Liebe fofreut? Mei Leut fage-n-allezeit, s Liebe geht weit und breit,s Liebe fei allweil im Schwang, juchhe! S Liebe . . .

4. Mädle, was willfcht de jetz fange-n-a, hojcht e klois Kindun koin Ma? Was i tu fange-n-a? I fang zu finge-n-a: Ei unjuchhei un mei Bu, juchhei S geit mer koi Menfch nix dezu.

5. Mädle. was kriegfcht für e Heiratsgut, dag de des Köpflelo trägfcht? |: La la la la la la, :| Nadel und Fade-n-und Finger-hut und e verrofchtete Scher.