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hei, er foll - te doch fah - ren ins Heu.
2. Der Mann, der dachte in feinem Sinn: „Die Reden, diefind gut! Ich will mich hinter die Haustür {teilen, will fehn, wasmeine Frau tut. Will fagen, ich fahre ins Heu," ufw.
3. Da kommt gefchlichen ein Reitersknecht zum -jungenWeibe herein, und fie umfängt gar freundlich ihn, gab ftracksihren Willen darein. „Mein Mann ift gefahren ins Heu," ufw.
• 4. Er faßte fie um ihr Gürtelband und Jchwang sie wohl hinund her; der Mann, der hinter der Haustür ftand, ganz zornigda trat er herfür: „Ich bin noch nicht gfahren ins Heu," ufw.
5. „Ach trauter, herzallerliebfter Mann, vergib mir diefenFehl! Ich will ja herzen und lieben dich, will kochen dir Musund Mehl. Ich dachte, du wäreft ins Heu," ufw.
6. „Und wenn ich gleich gefahren war ins Heu und Haber-ftroh, fo follft du nun und nimmermehr einen andern lieben alfo;da fahre der Teufel ins Heul" ufw.
7. Und der euch diefes Liedlein fang, der wird es fingennoch oft, es ift der junge Reitersknecht, er lieget im Heu undim Hof. Er fährt auch manchmal ins Heu, ufw.