HANS BREUER T
O Tod, da* haft du fchlecht gemacht,So Holze Kraft für nichts geacht't.Viel Kräuter liehen hunder nwclT.Was raufteft du dies Edelreis?
Hans Breuer gefallen! Nach vier Kriegsjahren mußteauch er fein Leben laflen "wie viele hundert Wandervögel,die herausgezogen sind, mit ihrem Leibe die Heimat zufchützen.
Mit der Gefchichte des Wandervogels ift der NameHans Breuer verknüpft, wie kaum ein zweiter. DiefemFührer verdankt die deutfehe Wandervogelfache und unferevölkifche Beftrebung unendlich viel. Hans Breuer war es,der aus wandernden Schülervereinen jene mächtig auf=ftrebende Jugendbewegung Ichuf, die fich eine eigene Jugend»kultur erwanderte. Er war es, der dem Wandervogelimmer wieder neue Seiten abzugewinnen vermochte.
Zehn Jahre find es nun her, daß der Zupfgeigenhanslzum erften Male seinen Weg in die deutfehen Lande antrat.,Begeiftert aufgenommen von den Wandervögeln, fehlte esdiefem wadeern Kerl doch nicht an Anfeindungen allerArt. Viel Feind', viel Ehr'! Dem Zupfgeigenhansl hat'snichts anhaben können. »LInfer Hanfei« ift für uns Wander»vögel und Wanderer keine xbeliebige Liederfammlung, erift ein Stück von unferer Seele. So wurde diefes BuchTaufenden jungen Menfchen ein Erlebnis, das fie nie mehrvergeflen werden, auch wenn fie dem Wandervogel längftden Rücken kehrten.
Als der Krieg kam, wanderte der Zupfgeigenhanslmit hinaus ins Feld, war unfer ftändiger Begleiter, ein