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Der Zupfgeigenhansl
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SCHNÜRREN

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4. Des Nachts wohl um die Mitten der Knabe kam geritten,er klopfte dreimal an mit feinem Siegelring:Sprich, fchlafft duoder wach[t du, mein allerfchönftes Kind?"

5.Mag fchlafen oder wachen, dir tu ich nicht aufmachen,geh du nur immer hin, wo du gewefen haft, und binde deinenQaul an einen dürren A[t!"

6.Wo foll ich denn hirireiten von deiner grünen Seiten?Es (chlafen alle Leute und- alle Bürgerskind, und draußen aufder Heide, da weht ein kühler Wind."

7.Das tut mich gar nicht rühren, tu nur dein Röfjleinführen! Da draußen auf der Heid, da liegt ein breiter Stein, legdeinen Kopf darauf, fo hajt ein Schätzelein. 1 ^

8. Wer ifts, der uns dies Liedlein fang? Ein freier Reiterijt ers genannt, er hat uns dies gelungen, er fingt uns noch vielmehr. Gott mag alln feinen Jungfraun behüten ihr« Ehr.

Luftig.

Au» der Wetterau.C

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1. Zu Regensburg auf der Kirchturmfpitz, da-men die

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Schneiderzfanun.Da ritten ihrer neun -zig, ja neunmal neunund-

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neun-zigauf ei-nem Qockelhahn. Wi-de-wi-dewittdem

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Ziegenbock 1 Meck,meck,meckdemSchneider! Schneider! Juch-