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SCHNURREN
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hei-raf -fa, juch-bei-raf-fa, Zwirn maus! Wer da? Schneider
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meck, meck, meck, Schnei-der meck, meck, meck, Schneider
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meck, meck, meck, juch-hei-raf- fa! Lag die Na-del fau-[enl
2. Und als die Schneider Jahrestag hatten, da waren fle allefroh. Da aßen ihrer neunzig, ja neunmal neunundneunzig aneinem gebratenen Floh.
3. Und als fie nun gegeben hatten, da waren fie voller Mut.Da tranken ihrer neunzig, ja neunmal neunundneunzig aus einemFingerhut
4. Und als fie nun getrunken hatten, da kamen fie in dieHitz. Da tanzten ihrer neunzig, ja neunmal neunundneunzig au!einer Nadelfpitz.
5. Und als fle nun getanzet hatten, da fah man fie nichtmehr. Da krochen ihrer neunzig, Ja neunmal neunundneunzig Ineine Llchtputzfcher. '
6. Und als fie nun im Schlafen waren, da knifpelt eine Maus.Da fchlüpften ihrer neunzig, Ja neunmal neunundneunzig zumSchlüffelloch hinaus.
7. Und was ein rechter Schneider ift, der wieget fiebenPfund. Und wenn er das nicht wiegen tut, ja wia-wia-wiegentut, dann ift er nicht gefund.
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Trüb, Schweizer Fahrtenlieder.G
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1. Wie ma - ches denn die Schnei-der? Un