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SCHNURREN
6. „Dei legrgr du Vatters Schleerpen a ond taanz du lufchtiHeidelidomm. Dei legg du Vatters Schleerpen a ond taanz dulufchti zue!" Heidelidommdornm ufw.
7. De Vatter gid mer d Schleerpe nöd ond feid, i fei oHeidelidomm. De Vatter gid mer d Schleerpe nöd ond feid, ifei e'Kue. Heidelidommdornm ufw.
8. Ond der mer jetz am lüübfchten ifcht, der ifcht halt nödim Heidelidomm. Ond der mer jetz am lüübfchten ifcht, derifcht jetz halt nöd do. Heidelidommdornm ufw.
9. 1 (topfe s mit em Nöödeli, i fchnlde s mit em Heideli-domm. I ffopfe s mit em Nöödeli ond fchnlde brav droff zue.Heidelidommdornm ufw.
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Altes Reiterlied.D
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1: Es wa-ren drei Ge - feiDV D D
len, die tä - ten, was fie
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wöl - len, die hiel - ten mit - ein - an - der ein
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hei - me - li - chen Rat, und wel-cher auf den
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A - bend den fchön - ften Buh - len hat
2. Da war auch einer drunter, und nichts verfchweigen kunnter, der macht fich groß und laut, daß ihm für diefe Nacht dasallerfchönfte Mädchen ein Stündlein zugefagt
3. Das Mädchen hinter der Wände hört Ihre eigene Schande:„Verleih mir großer Gott den Witz und auch Verftand, daß dleferfalfcne Knabe nicht kommt an meine Hand!"