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Der Zupfgeigenhansl
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AUF DER LANDSTRASSE

2. Hats angezündt, das gibt einen Schein; und damit (ofahren wir ins Bergwerk hinein.

3. Die Bergleut fein hübfch und fein, und [ie graben dasSilber und das Gold aus Felfenftein.

4. Der eine gräbt das Silber, der andere gräbt das Gold,und den fchwarzbraunen Mägdelein, den (ein fie hold.

5.Ade, nun ade, lieb Schätzelein! Und da- drunten indemtiefen Schacht, da denk ich dein."

6. Und kehr ich heim zum Schätzelein, fo erfchallt des Berg-manns Ruf:Glückauf, Glückauf! Glückauf, Glückauf!"

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Aus Sriilefien.

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Wald, der Fuhr-mann tut fchon fah - ren."

2.Ei, was fcher ich mich um der Vöglein Gefang und umdes Fuhrmanns Fahren! Ich bin ein junger Handwerksgefell, mußreifen fremde Strafjen."

3. In Preußen liegt eine wunderfchörie Stadt, Berlin tut manfie heißen; Berlin, das ift uns wohlbekannt, da wollen wir jetzthinreifen.

4. Und als wir kamen vor das Potsdamer Tor, täten wir dieSchildwach fragen, allwo der Gefeilen ihre Herberg war, dasfollten fie uns Jagen.