Druckschrift 
Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
Seite
139
Einzelbild herunterladen
 

AUF DER LANDSTRASSE

139

2. Ach Reiter, lieber Reitersmann, lag doch die Lilien ftehn,die foll ja mein Feinsliebchen noch lange fehn.

3. Und fterbe ich noch heute, fo bin ich morgen tot; dannbegraben mich die Leute ums Morgenrot.

FV

Badifches Unterland.FV F

HI

r -*

-i-

3*3F

1.Wie [cheint der Mond fo hell auf die-[er Welt.F' FV ' B

Zu mei

F FV

-------1*-i----------- SH ---------b^-i--------------'--------------'------------- V-

:i-ner Lieb-ften, da muß ich ge - hen, vor

fc*

ih - rem Fen - (ter, da muß ich ftehn."

2. [:Wer fteht da draußen und klopfet an?" :| |:Steh dunur auf, laß mich herein, es wird dein'Herzallerliebfter fein." :|

3. |:Hereingelaffen wirft du ja nicht. :| |: Da wo mein Bettleinfteht, da fin'd zwei Wände, und unfre Liebfchaft, die hat ein End." :j

0 GV

.Aus der Gegend von Gießen.G GV G

*i| IJJ __» 1 tH* - ^

££

t

1. Glück auf! Glück auf! Der Stei-ger kommt. Und eru G GV

hat fein hei - les Licht (bei der Nacht), und erGV __________'____________ ' G ____________________________

a

=*

hat fein hei - les Licht (bei der Nacht), hats

G GV G C G G GV Q

gl

an - ge - zündt____, hats an - ge

zündt