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Der Zupfgeigenhansl
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AUF DER LANDSTRASSE

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5. Auf der Kuchelberger Gaß im Braunfchweiger Haus, da[ollten wir einkehren, da follten wir nach Handwerksbrauch denHerbergsvater ehren.

6.Seid willkommen, willkommen ihr Söhne mein! Da ftehteine Kann mit Weine, und feilt euer Sinn nach Arbeit ftehn, fo[chenk ich auch noch eine."

Aus Tübingen.FV

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1. Es wohn- te ei-ne Mül - le - rin z Schaffhau-fen

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an dem Rhein. Und die woll-te fel-ber raah-len, fchön

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Geld wellt [ie der - fpa-ren, wollt fei-ber Mahlknecht

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fein z Schaff - hau - fen an dem Rhein.

2. Und als der Müller nach Haufe kam, vom Regen war ernaß:Steh nur auf, fteh nur auf, du Stolze, mach mir ein Feuervon Holze, vom Regen bin ich naß."

3.Ich fteh nit auf, laßjiich nit rein",- fo fprach die Müllrinfein,denn ich hab heut Nacht gemahlen, fchön Geldchen zuerfparen, vom Abend bis zum Tag, daß ich nit aufftehn mag."

4.Stehft du nit auf, läßt mich nit rein", fo fprach der Müllerfein,ei, fo tu ich die Mühl verkaufen, das Geld will ich verjaufenbei Met und kühlem Wein, wo fchöne Mädchen fein."

5.Verkauf die Mühl, verfauf dein Geld", fprach drauf dieMüllrin fein.Ei, fo tu ich mir eine bauen auf fchöner goldnerAuen, wos klare Waffer fein, Schaffhaufen an dem Rhein".