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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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AUF DER LANDSTRASSE

Aus dem Spe[[art und Odenwald.Q

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1.Spring auf, fpring auf, feins Hir-fchelein, fpring auf auf

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dei - ne t - ße! Spring auf und Iau-fe fort in dasD o DV D

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wun-der-Jchö-ne Ort, meine Ku-gel tut fich ruh - ren."

2. Hubertus in dem Bufche [tand, {eine Flinte tat er laden.Jäger, lad und fchieße drein, denn es muß gefchoffen fein,meine Büchfe, die muß knallen."

3.Ach Jäger, lieber Jäger mein, warum haft du mich ge-fchoffen? Denn mein junges, frifches Herz, das muß leidengroßen Schmerz, meine Augen ftehn mir offen."

4.Ach Hirfchlein, liebes Hirfchlein mein, was trägft aufdeinem Haupte?"Was ich auf dem Haupte trag, das darf ichfchon jemand fagn: Jefus Chriftus an dem Kreuze."

5. Da tat der fromme Jägersmann fein Haupt zur Erdeneigen:Nun fchieß ich kein Hirfchlein mehr, fag dem grünenWald ade, in das Klofter, will ich gehen."

6. Wer hat das fchöne Lied erdacht? Zwei junge Jäger-burfchen. Auf der Straß und überall, wo fie nur beifammen warn,haben fie es ftets gefungen.

Nicolai, Almanach. Aus der Bingerauer Gegend.

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^ W'1. Es blies ein Ja - ger wohl in fein Hörn, wohl

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V VVin fein Hörn. Und al - les, was er blies, das