AUF DER LANDSTRASSE
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war ver-'.orn. Huf - faj - fa! Tra - ra - ra- ra! Und
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ai - les, was er blies, das war. ver - lorn.
2. „Soll denn mein Blafen verloren [ein? Viel lieber möchtich kein Jäger fein."
3. Er warf fein Netz wohl übern Strauch, da fprang einfchwarzbraunes Mädel heraus.
4. „Ach fchwarzbraunes Mädel, entjpring mir nicht I Ich habegroße Hunde, die holen dich."
5. „Deine großen Hunde, die furcht ich nicht, fie kennenmeine hohen, weiten Sprünge nicht."
6. „Deine hohen, weiten Sprünge, die kennen fie wohl, fiewiffen, daß du heute noch fterben follft."
7. „Und fterbe ich heute, fo bin ich tot, begräbt man michunter Rofen rot."
8. Er warf ihr das Netz wohl über den Arm, da fchrie dasMägdelein, daß Gott erbarm. ■
9. Er warf ihr das Netz wohl um den Fuß, daß fie zu Bodenfallen muß.
10. Er warf ihr das Netz wohl über den Leib, da ward fiedes jungfrifchen Jägers Weib.
18.Jahrhundert.
1. Ein Jäger aus Kurpfalz, der reitet durch den grünen Wald,er reitet hin und her, fo wie es ihm gefallt. Ju ja, ju ja! Garluftig ift die Jägerei alihier auf grüner Heid, allhier auf grüner
Heid!
2. Burfch, fattle mir mein Pferd und leg darauf den Mantel-fack, fo reit ich hin und her als Jäger aus Kurpfalz. Ju ja, ju ja!
3. Wohl zwifchen feine Bein, da muß der Hirfch gefchoffenfein, gefchoffen muß er fein, auf eins, zwei, drei! Ju ja, ju ja!
4. Jetzt reit ich meht mehr heim, bis daß der Kuckuckkuckuck fchreit; er fchreit die ganze Nacht allhier auf grünerHeid: Ju ja, ju ja!