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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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115
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AM ABEND

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2. Ach, was wird mein Schätzchen denken, well ich bin foweit von ihr, |: weil ich bin, :| weil ich bin fo weit von ihr.

3. Gerne wollt ich zu ihr gehen, wenn der Weg (o weit nichtwar, |: wenn der Weg, :| wenn der Weg fo weit nicht war.

4. Gold und Silber, Edel[teine, fchön[ter Schatz, gelt, du biftmein; ich bin dein, du bi[t mein. Ach, was kann denn fchöner[ein!

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Nach Friedrich von Spee, Trutznachtigall. Aus Döbeln I. S.DV D DV D

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leis und lind zu mir den Klang ge-tra-gen. Von

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Trä - nen mein hab ich fie all be - go{ - fen.

2. Der fchöne Mon. will untergohn, für Leid nicht mehr magfcheinen. Die Sterne lan ihr Glitzen ftahn, mit mir {ie wollenweinen. Kein Vogelfang noch Freudenklartg man höret in denLüften. Die wilden Tier träum auch mit mir in Steinen und inKlüften.

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