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Der Zupfgeigenhansl
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AM ABEND

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Gießener Liederblatt.C CV 0

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1. Schlaf fanft und wohl, mein lie - bes Kind, die-weil die

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En - gel bei dir findl Sie fe - hen Got - tes

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Ah - ge - ficht, fie wa-chen hier und fchla- fen nicht.

2. Du fchläfft und liegeft weich dabei, dein Heiland lag autStroh und Heu, im finftren Stall auf Holz und Stein, du liegft indeinen Windelein.

3. Dir ftöret niemand Schlaf und Ruh, ihm fetzten taufendFeinde zu, du lebft ohn einigen Verdruß, da er das Elendleiden mußt.

4. Gott fegne deiner Mutter Schoß, nimm zu, gedeih undwerde groß, fromm und an deiner Seele reich, an Weisheitdeinem Jefu gleich!

5. Schlaf, liebes Kind, fchlaf unbetrübtl Wenn Gott Verftandund Jahre gibt, fo wachs im Geifte Tag und Nacht^ bis dich Gottewig feiig macht.

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Nach Erk-Böhme. Frühe; durch ganz Deutfchland.

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1. Hört, ihr Herrn, und laßt euch fa - gen, unf - re

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Glock hat zehn ge-fchla-gen! Zehn Ge - bo - te