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AM ABEND
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Schulz, 1790.B
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j f Der Mond ift auf - ge - gan-gen, die goldnen Stornlein' \ der. Wald fteht fchwarz und fchweiget,undausdenWie-fen
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pran-gen am Hirn - mel hell und klar;ftei - get der wei - ße Ne - bei
wun-der-bar.
2. Wie ift die Welt fo ftille und in der Dämmrung HJHle [otraulich und fo hold als eine ftille Kammer, wo ihr des TagesJammer verfchlafen und vergeffen follt.
3. Seht ihr den Mond dort ftehen? Er ift nur halb zu fehenund ift doch rund und fchön. So find wohl manche Sachen, diewir getroft belachen, weil unfre Augen fie nicht fehn.
4. So legt euch denn, ihr Brüder, in Oottes Namen nieder,kalt ift der Abendhauch; verfchon uns, Qott, mit Strafen und laßuns ruhig fchlafen und unfern kranken Nachbar auchl
Claudius.
Aus dem Wefterwald.AV A
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1. Stehn zwei Stern am ho-hen Him -mel, leuch-ten
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hel-ler als der Mond, leuchten fo hell, leuch-ten fo
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hell, leuch - ten hei - 1er als der Mond.