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Der Zupfgeigenhansl
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BALLADEN

10. Ich han der ftolzen Brüder zwei, die follen dich abhauen."

11.Und haun fie mich im Winter ab, im Sommer grün ichwieder.

12. Verliert ein Mägdlein ihren Kranz, den'findl [ie nimmerwieder."

Langfam, traurig.

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Mel. aus Schlefien.OV OV

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1. Es wollt ein Mägd-lein wohl früh auf - Jtehn,o av

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wollt in den grü-nen Wald, wollt in den grü-nen

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Wald fpa - zie - ren gehn, Jpa - zie - ren gehn.

2. Und als fie in den Wald nein kam, ei, da fand fie einenverwundten Knabn.

3. Der Knab, der war von Blut fo rot, und als fie ihn ver-band, war er fchon tot.

4.Wo krieg ich nun fechs Leidfräulein, die mein Feins-liebchen zu-Grabe wein?

5. Wo krieg ich nun fechs Reiterknabn, die mein Feins-liebchen zu Grabe trägn?

6. Wie lange foll ich denn trauern gehn?"Bis alleWaffer zufammen gehn."

7.Ja, alle Waffer gehn nicht zufamm; ei, fo wird meinTrauern kein Ende han."

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Mel. bei Wolfram, Naf[aui[che Volkslieder.AV

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1. Es ftand ei - ne Lind

tie - fen Tal, war