BALLADEN
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Er fiel auf die zar - ten Blau - blü
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2.Haufe
3.Glück
lein, [ie find ver - wel - ket, ver - dor - ret
Ein Knabe hatte ein Mägdelein lieb, Jie flohen beide vonfort, es wußtens nicht Vater noch Mutter.
Sie find gewandert wohl hin und her, fie hatten nirgendsnoch Stern, fie find verdorben, geftorben.
Die Rheinbraut. Weife aus Oberhef[en.F. F
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1. Lu - 1 - fe ging im Gar - ten,
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den Bräut-gam
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zu er - war-ten;
da hat-te Lu - i - fe am
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Him-mel ge-fehn, daß fie im Rhein follt un - ter-gehn
2. Sie ging zu ihrem Vater: „Ach Vater, liebfter Vater, könntedies, könnte das nicht möglich fein, daß ich ein Jahr noch könntbei Euch fein?"
3. „Ach nein, das kann nicht gehen, deine Heirat muß ge-fchehen, du mußt hinüber wohl über den Rhein, du kannft nichtlänger mehr bei uns fein."
4. Sie ging zu ihrer Mutter: „Ach Mutter, liebfte Mutter,könnte dies, könnte das nicht möglich fein, daß ich ein Jahrnoch könnt bei Euch feiii?*
5. „Ach nein, das kann nicht gehen, deine Heirat muß ge-fchehen, du mußt hinüber'wohl über den Rhein, du kannft nichtlänger mehr bei uns fein."