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Der Zupfgeigenhansl
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BALLADEN

Ernft und dufter.

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0[tfrie[i[ch. 1575, Fragment.A

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1.Ik hebbe fe nichd

up de Scho - len ge-

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bracht, ik hebbe nich ein - mal ö - ver fe ge-rn d g d A /-s

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lacht, Je gaent nich fpe - len up der Stra - ten. Ikp FV

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heb - be fe up

de wil

le See ge-

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fandt, e - ren le - ve - ften Va - der to - ken.

2. Dat eine ftarf den bittern Dod, dat ander ftarf von Hungerfo grot, dat drüdde wort gehangen, dat verde blef up de willeSee dot, dat vifte flut achter dem Lande."

3. Wan fe wol up den Kerkhof quam, fe reip God finenhemmelfchen Vader an un bedet all mit Flite: dat em God woldede Sünde vorgeven un halen en in fin Rike.

Zuccalmaglio, nach einer alten Volksweife.H e H e

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f J- J « .äfiel ein Rei

Reif in der Früh-liners-nacht