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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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57
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LIEBESKLAOE

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flög Ich zu dir. Weils a - ber nicht kann fein,

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weils a - ber nicht kann {ein, bleib ich all - hier.

2. Bin ich gleich weit von dir, bin doch Im Schlaf bei dirund red mit dir. |: Wenn Ich erwachen tu, :J bin ich allein.

3. Es vergeht keine Stund In der Nacht, daß mein Herznicht erwacht und an dich gedenkt, |: dag du mir vieitaufendmal :|dein Herz gefchenkt

Nach dem Wtmderhorn. Melodie nach Relchardt.DV

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1. Es fteht ein Baum im 0 - den-wald, der

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hat viel grü - ne Ajt, da bin Ich fchon vielD DV D

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tau-fend-mal bei mel-nem Schatz ge - we(t

2. Da fitzt ein fchOner Vogel drauf, der pfeift gar wunder-(chön; Ich und mein Sch&tzleln horchen auf, wenn wir mitnandergehn.

3. Der Vogel fitzt in feiner Ruh wohl auf dem hochften Zweig;und fchauen wir dem Vogel zu, fo pfeift er allfogleich.

4. Der Vogel fitzt in feinem Neft wohl auf dem grünen Baum;ach Schatze!, bin ich bei dir gweft, oder ift es nur ein Traum?

6. Und als ich wieder kam zu Ihr, verdorret war der Baum,ein andrer Liebfter ftand bei ihr; jawohl, es war ein Traum.

6. Der Baum, der fteht im Odenwald, und Ich bin in der Schweiz;da liegt - der Schnee fo kalt, fo kalt, das Herz es mir zerreißt.