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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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58
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LIEBESKLAQE

Von der Laiin.

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1. Da drun-ten In dem tie-fen Ta - le, da

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[teht el - ne Müh - lo zum Man - len. DasB A

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Mühl-rad war klei - ne, die Müh - le blieb ftehn.

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Ach Gott, was Ift in der Müh - le ge-fchehn?

2. Der Müller befchaute die Mühle, da ging doch alles fofülle:Ach Gott, wo wird unfer Töchterlein Jein, {ollte fie nichtertrunken fein?"

3. Und die Müllerin fteht In der Kammer, und fie fchlug ihreHände zufammen:Ach Gott, wo wird unfer Töchterlein fein,follte fie nicht ertrunken fein?"

4. Die Waffer kamen gegangen, am Mühlrad hat fie ge-hangen. Und die Eltern, die trugen den Schmerz allein für ihreinziges Töchterlein.

5.Ihr lieben Eltern lagt euch fagen, laßt mich von fechsBurfchen tragen. Bekränzt mich mit Rofen und Rosmarin, weilich Braut und Jungfrau bin."

6. Die Hochzeit und alles ift gefchehen, und den Bräutigam,den haben wir gefehen, und das Brautkleid und alles ift bereitbei dem Herrn in Ewigkeit.

Oberbayri[ch.

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Schaugts auf - fi, wias regnt, fchaugts auf - fi, wias