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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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Aus Unteriranken.

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1. Wenn ich auf A - mor-bach geh, (etz ich mein

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Hütl in die Höh. Wie ich n Stück au( - (1 kumm,P FV P

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Jchau ich mich um und um, (eh ich mein

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Schätz-le da [tehn wie ein brauns Näglein [o fchön.

2. Schätzte, wie melnft dua mit mir, melnft du, dag ich dichvexier? Meinft du, daß ich mich bekränk oder ins Wajfer ver-lenk? Lieget die Schuld nicht an dir, weil du fo umgehft mit mir?

3. Schätzte, lag dein Trotzen nur (ein, trotzen, das ftelit dirnicht lein; freundlich bift er(t geweft mit mir aufs allerbeft, aberdrei-Wochen nachher red[t du kein Wörtle nlt mehr.

4. Schätzte, was Jagen dein Leut, dag dich das Lieben [ofreut?Mein Leut (agn jederzeit: Lieben geht weit und breit,Lieben geht In der Welt rum, Schätzle, fchau dich nochmal uml"

6. Unfer Herr Pfarrer hat gfagt: .Nimm dich bei d Mädel inachtl Wenns der Stadtreuter (leht, daß du bei d Mädel ftehft,hilft dir kein Bitt und kein Qnad, mußt du (a werden Soldat"

16. Jahrhundert

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1. Ich wollt gern (in-gen, weiß nit wie, von ei-nemov 0 o

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Dirn - lein, ift nit hie, läuft

In der - fen-