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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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lan - zen auf und ab und läßt fleh gern an-

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fchau - en, und läßt fich gern an - fchau-en.

2. Dasfelblg Maidlein ift hübfeh und fein und tritt auf zweiPantoffel herein, |: gar hübfeh kanns einherfchnappen. :| \Gehteiner für fie und grüßt fie nit recht, |: fie hängl ihm an ein Kappen. :|

3. Sie fpricht, er fei ein rechter Narr, fo er nichts zu ihrfprechen darr"), |: er gfällt ihr nit von Herzen. :| Sie wollt gernhaben einen frechen Knaben, |: der flugs mit ihr tat {cherzen. :|

4. Damit will Ich mein Lied befchließn, ich furcht, es möchtdas Maidlein vardrießn, |: ward nimmer mit mir tanzen. :| Esgfällt mir auch ein wenig wohl, |: denn es kann viel Kramanzen. :|

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Aus der Schwyz, 1800.

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1. S ifch no nit lang, daß greg - net hof, die

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Schätz- II ghot, i wollt, i hätt es no.

Schätz- II ghot, i wollt, i hätt es

2. Jetzt aber ifch mers gwanderet dem Oberländle zu, dofindt es bald en andere, s ifch doch e kecker Bue.

3. Und weil i net ka hinterdrei in meine dünne Schuh, gucki au no em andern aus, Gott geb mer Glück derzul

) wage.