Druckschrift 
Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
Seite
37
Einzelbild herunterladen
 

MINNEDIENST

37

2.0, fing mir noch, o, fing mir noch, du kleines wildesVöglein! Ich will um deine Federchen dir Oold und Seide winden."

3. -Behalt dein Oold und deine Seid! Ich will dir nimmerfingen; Ich bin ein klein wild Vögelein, und niemand kann michzwingen."

Aus 0'uerhe[[en.

S

PpP

-4r

±

'{

Es woll - teQeh hin zu

fich eindei - nes

Jchlel - chen einglei - chen, du

GV

m

*

±z

«r-küh - les[ollft mein

L "--£.- fS:} Ver-laf-fen

Ott. °

QV

ov

lf ff <S

o

o

iL

B p

.«

9 */

s

s

i

V

iM

3

T "J

p D

f,

^-----------

!*" ----

*

«t

?»-

La;

y----------'

'S

tu Ich dich nicht, wenn gleich das Her-ze mir

m

^

bricht Treu

flu ov

und be

- ftän -

QV

dig

follft du0

V TT

n

w

J*L n V

3

4

V n U *

flfl '

3

A '

"Y a

4

*

T

o

iy

fein, du (ollft mein

ei - gen

fein.

2. Ich hört ein Vöglein pfeifen, das pfeift die ganze Nacht,Tom Abend bis zum Morgen, bis dag der Tag anbrach. Schließdu mein Herz wohl in das dein, fchlleß eins ins andre hinein,daraus foll wachfen ein Blümelein, das heißt Vergißnichtmein.

3. In meines Vaters Garten, da ftehn zwei Bäumelein, daseine trägt die Reben, das andre Röfelein. Schließ du mein Herzwohl in das dein, fchließ eins ins andre hinein, daraus foll wachfenein Blümelein, das heißt Vergißnlchtmein.