36
MINNEDIENST
$
ov
Abs der Rheinpfab.
S ,«T3 J zfcj
i
1. Nach - ti - fall, Ich hör dich {in - gen, s Herz im
GV 0 0
t=*
S
I
1=
Leib möcht mir zer - fprin-gen,C QV
kom - me
£
dt
±:
±:
du und Jag mirc o
wohl, wie ich
C .. 0
%
mich ver-o
^m
hal-ten {oll
wie ich mich ver-hal-ten
foll.
2. Nachtigall, ich {eh dich laufen, an das Bächlein gehft dufaufen, du tunkft dein kleines Schnäblein ein, meinft, es war derbejte Wein.
3. Nachtigall, wo ifr gut wohnen? Bei der Linde, bei derDonen, bei der fchön Frau Nachtigall: „Grüß mein Schatz viel-tauf endmal!"
Siebenbürgen.
m
t ■ » a ■
--- 0 ---1-----------------------------
*
------ v ' v —P-------
—N
-------B —
%
L EsB
faß ein klein wild Vö - ge - lein auf
5
ei-nem grü-nen Aft-chen;d B
es fang die gan - ze
B 1
**-
B ml
d 1 l [
Win - ter - nacht, die Stimm tat laut er - klin - gen.