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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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von der nie - mand nichts weiß.

2. Keine Rofe, keine Nelke kann blühen fo [chön, als wennzwei verliebte Seelen beieinander tun ftehn.

3. Setze du mir einen Spiegel ins Herze hinein, damit dukannft [ehen, wie Jo treu ich es mein.

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Durch ganz Deutschland.DV

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be mein Feins - lieb - chen,

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U Vnicht ge - fehn, fo lan - ge nicht ge - fehn.

2. Ich fah fie geftern Abend, ich fah fie geftern Abend wohlin der Türe ftehn, wohl in der Türe ftehn.

3. Sie fagt, ich follt fie küffen, die Mutter follts nicht wiffen.Die Mutter wards gewahr, daß jemand bei ihr war.

4. »Ach Mädel, willft du freien? Es wird dich bald gereuen 1Gereuen wird es dich, daß du verläffeft mich!

5. Wenn alle jungen, jungen Mädelchen mit ihren grünen,grünen Kränzelchen wohl auf den Tanzboden gehn, wohl auf denTanzboden gehn;

6. So mußt du junges Weibchen mit deinem zarten Leibchenwohl an der Wiege, ftehn, wohl an der Wiege ftehn.

7. Mußt fingen: Ru-Ru-Rinnchen, fchlaf du, mein liebes Kind-chen, fchlaf du in guter Ruh, tu deine Auglein zu!"

8. Ach, hätt das Feuer nicht fo fehr gebrennt, fo war dieLieb nicht angezündt Das Feuer brennt fo Jehr, die Liebe nochviel mehr.

9. Das Feuer kann man löfchen, die Liebe nicht vergeffen,ja nun und nimmermehr, ja nun und nimmermehr.

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