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Der Zupfgeigenhansl
Entstehung
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MINNEDIENST

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Aas Schwaben um 1820.GL 0

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1. Wo ekleinsHüttle fteht, ijt e kleins Gütle, wo e kleins

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Hütt - le fteht, i[t e kleins Gut

Wo vie - le Bu - be find,OV Q

Mädle [ind, Bube find, doifts halt lieb-le, do ijts halt gut

2. Lieble i[ls Oberall, lieble auf Erde, lieble Ifts Oberall,luftig im Mai. Wenn es nur mögle war, z mache war, moglewar, mei müßt du werde, mei müßt du fein!

3. Wenn dzu meim Schätzte kommft, tu mers fchön große IWenn d zu meim Schätzle kommft, fag ihm viel Orüfjl Wenn esfragt, wie es geht, wie es fteht, wie es geht, fag, auf zwei Füße,fag, auf zwei Fuß.

4. Und wenn es freundle ift, fag, I fei gftorbe, und wennes lache tut, fag, i hätt gfreit Wenns aber weine tut, klagetut, weine tut, fag, 1 komm morge, fag, 1 komm heut

6. Mädle, trau net fo wohl, du bift betröge, Mädle, trau netfo wohf, du bift in Qfohr. Daß 1 di gar net mag, nemme mag,gar net mag, feil is verloge, feil is net wohr.

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Durch ganz Dentjchland.F B

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1. Kein Feu-er, kei-ne Koh-le kann bren-nen fo

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heiß als heim - li - che Lie - be, von der

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nie - mand nichts weiß.