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Der Wandrer : 12 Gespraeche
Entstehung
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Ein frieden ordnet grenzen und tribut..Doch mancher stürm blies um dein haupt:Aus deinen knaben wurden trotzige kriegerDen sieggewohnten schmeckt der friede nichtNicht alltagsarbeit staatlich stille zuchtNoch halbvergessner dienst an den altären.Das ungebärdige das den tod verachtetDas wilde blut, der nötige saft der Schlacht,Die lust der beute, leichtesten gewinns,Das freche schänden selbst das not befahl:Wie zwingst du solches unmaass deiner helferZu neuem tun an acker tisch und tempel.Wie wirkst du in das reich der väter träum:Dass herrlicher als sieg, doch neuer siegeGewisses Unterpfand, das ganze volkSich willig schichtet unter seine führerUnd volk und führer unter seine götterBis glied und ganzes nur ein geist durchhauchtGerät und schmuck fest arbeit ruhn und dienenEin antlitz des geheimen wunders zeigt:In jedem tun das ganze werk?

DER KNABE

Glaubst duDass Er an solches tun gedacht ?

DER WANDRER

Wer denn?Dein freund dort mit den welligen strähnen? Sagtest

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