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DIE ANSAGE
DER ALTE
W er bist du ? Niemand rief mir deinen namen —Wo kommst du her so leicht und fremd geschürztMit stab und kränz?
DER WANDRER
Wohin du gehst wenn morgenMein stab die Jugend auf den hügel winktUnd du dem Schwerte meiner treuen weichst.
DER ALTE
Du bist zu ernst nur keck zu sein und drohendGlüht unter deiner braue dunkles f euer..Was soll mir deine fehde junger kömmling?Dich narrt ein böser träum: wenn du erwachstUnd wägst dein frevles wort am UngeheuernGewichte meiner macht, wirst du erschaudernWie hoch sie deine leichte flocke schnellt —Du lachst? Dein lächeln hab ich einst gekannt..
DER WANDRER
Und hast es mehr gehasst verflucht verfolgtAls alle schuld der weit — Es spielte einst