DER KNABE
O herr, die schlacht die Schlacht!Wir stürmen von den höhen rings herniederVerwirrung tragen die geschosse, schreckenDer tausendfache schrei und wenn VerzweiflungDen feind zu widerstössen ballt, so lenkeIch hier vom wald her aufgesparte scharenUnd breche seinen letzten trotz.
DER WANDRER
Gewiss,Nur flucht kann retten: wen der tod verschontWird dein gefangner — Und ist das das ende ?
DER KNABE
Das ist der sieg! Das land wird wieder freiNeu grünt der boden, auf dem fels der tempelDie wohner gehen stolz durch unsre StrassenUnd biegen kränze zum triumpf, wovonDie väter träumten: neu ersteht das reich —
DER WANDRER
Gemach mein held! Dem dritten folgt das vierte,Der tat das mühevollre werk: dein siegWeckt neue feinde — gut: du zwingst auch dieUnd deine heere sind die herrn der länder
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