DER DULDER
Nicht mich selbst!Er konnte führen doch nicht wandeln, siegenDoch nicht mehr sühnen, nicht den schwalm mehrbannenDer aus den brüchigen krusten offner trümmerVor licht und reine quoll und mich erstickte.
DER WANDRER
Er war der retter nicht, sah nicht einmalDen stürz des langverhängten drohend nah,Doch das notwendige tun in wehr und schlagWar seiner art: er trieb die wenigen stützenDie unser haus noch halten in den grund.
DER DULDER
Du der die tat noch lobt im bruch der weit
Und schon vom neuen werk und wunder spricht
Zwingst mich den schmerz der meine rosse stachelt
Dir auf zutun.. Was half dem taumler der
Zum abgrund brach aus dem nur liebe rettet
Des Eisernen gebot vom trotz der stunde ?
Ich harrte auf den zaubrer der zu früh
Den schmeichelton von weltenweh und schlaf
Von lösendem verzieht ins herz mir sang,
Und als er kam und ich mein opfer bot
Den alten fluch im doppelbrand zu tilgen
Mit ihm vereint durch trunkne nacht zu fliehn
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