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Der Wandrer : 12 Gespraeche
Entstehung
Seite
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Als schon die schatten nach mir griffen, kamAus deinem land der söhn und retter, anfangDer wende auf des wirbeis letztem punkt,Heilung und weihung mir und meinem werk:

DAS KIND AUS HEHRER LUST UND HEHRER FRON.

Er kam aus volkes mitten wie du einstVom jungen thron: die hände voller rosenDes dankes, gold der freundschaft, wein der liebeUm ihn ins herz zu schütten dem du glühtest.

DER DULDER

Lass mich das götterkind der heimat segnen!Doch rühre nicht an meine tiefe schämDass ich vergebens bot dass freund und meisterAus meinen schätzen alles nahm, nur nichtMich selbst nur nicht die frohbereite liebe.

DER WANDRER

Schon sank die zeit als du zum throne stiegstUnd an den besten sog der untre StrudelUnd riss die geister in den wilden Schlund.Doch blieb noch räum im volk zu schneller tat:Stand nicht ein fechter voller listen, schmeidigUnd fest, ein runder türm an mut und kraftDer eisenrecke da und lehrte dichAn kräften binden was noch fassbar warFür plan und griff der stunde ?

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