Gemeine beuelchschrifft von nachtragenvnd brauch der Buchssen vnd Rhoren.Achdem vns auch taglich viele Niderschlege vndWiderwertigkeiten/ so in vnsern Fürstenthumben vnd Landen mehrentheils durch der ThedetDvnfleiß / vnuerstandt vnd vnachtsambkeit jret9Rhor verursacht / vorkomen / Ingestalt daswir zu abwendung solchen vnheils eine notturfft erachten/ niallein vnsere Vnderthanen sich vnser außgekundigter PoliceyOrdnung in dem gemeeß zuuerhalten / sonder auch ire Rhor vndWehr ohne erheischende noth nit zutragen noch zugebrauchen.zuerinneren vnd anzuhalten. Als ist gleichfals vnser meinungvnd beuelch/ das jr offentlich auff der Cantzel publicieren vndbeuehlen lasset/ das keiner vnser Vnderthanen hinfuro/ wan er-entwieder zur Brautlofft / Kindtauff / Procession vnd Gottsdracht oder andern beikompsten erfordert vnd gehen wolle/ einigRhor nachtrage noch gebrauche/ sonder solche seine wehr/ zurnoth anderer defension, vnd auff forderung vnd beuelch der Obrigkeit allein verware/ sonsten aber ein ander wehr gebrauchedamit alle vngluck vnd gefahr souiel moglich abgewendet/ vndwir die jenige/ so dargegen handlen/ in ernste straff zunemen/nit verursacht werden / am xxviij Januarij /Anno 1608.OOOrdnung
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Policey Ordnung Des Durchleuchtigen Hochgebornen Fursten und Herrn/ Herrn Wilhelms Hertzogen zu Gulich/ Cleue und Berg ...
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