lxxiiijEVon handthabung vnd verthehigung der Hocheit.Orner sollen vnseretheAmbtleuth vnnd Beuelchaber vnsere Foe-ren / Peele / Landtwerne / Gerichtszwang / vnd alle andere vnsere Hocheit/ Herligkeit vnd Gerechtigkeit trewlich verwa-ren / handthaben / verthedingen / vnd auff keinen enden verminde-ren/ verenderen/ oder von jemandt vnderziehen lassen. Wie auchder Landtwehren halben in vnser Policey Ordnung am fünff vndfunffzigsten blat die notturfft/ welcher gestalt es damit zuhalten/ferner versehen.Keine neverung zu abbruch der Hoch-heit zugestattenJe sollen auch nit gestatten/ das von anderen einicheneive Hocheit/ Gericht/ Gerichtszwang/ AntastGebott/ Verbott/ Kommer/ Bruchten/ oder aucheiniche Windt / Wasser / oder andere Mülen / Schloßoder Beuestigung in vnsern Ambten gemacht / odermit Fischen/ Jagen/ Quellen/ Rotzehenden/ Berchwerck/ odersonst einiche newerung furgenommen werde/ die vns/ vnsern Er-ben vnd Nachkomlingen/ oder vnsern Vnderthonen in einichemtheil oder manieren abbruchlich oder zu nachtheil sein mochte/ eswere dan alles mit vnserm/ vnser Erben vnd Nachkomlingen fur-wissen vnd zulassen / Dauon jnen vnser schrifftlich beuelch oder scheinfurbracht wurde. Sofern sie auch vernemen kondten/ das in allemvorgerurtti
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Policey Ordnung Des Durchleuchtigen Hochgebornen Fursten und Herrn/ Herrn Wilhelms Hertzogen zu Gulich/ Cleue und Berg ...
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LXXXIIII
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