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Schrift verzeichnet waren, und rollte eS vor den Augen ihrererstaunten und erfreuten Schüler auf, wie in folgendem Ab-bilde desselben zu sehen ist.
Tafel
der Stammurtheile des Menschen.
Kategorisches.
Hypothetisches.
Allelothetisches.
Jndividueles. Positives.
Partikulares. Negatives.
GenereleS. Conj. u. disjunkt.
Assertorisches.
Problematisches.
Apodiktisches.
Ihr werdet leicht entdeken, meine Theuren! daß in je-dem dieser vier Dreibilder die erste Form zur zweiten und idritten sich verhalte, wie ein Geseztes zu seinem Gegengesez- Iten und Verknüpften, oder wie man in der wissenschaftlichen sSprache sagt, wie eine These zu ihrer Antithese undSynthese. Denn nach diesen drei elementaren oderGrundnormen unser- Denkens bilden wir unsereBegriffe, Urtheile und Schlüße, und weil sie auch die Grund-geftzr der Zalenbildung sind, so werdet ihr euch die großeÄhnlichkeit zwischen dem gewöhnlichen Denken und Rechnenleicht erklären.
Wie erstaunenswerth aber ist diese strenge und gleich-mäßige Ordnung in unserem geistigen Organismus! wie herr-lich, wie geheimnisvoll, wie.bedeutsamen Winkes stellen sichuns jene vier Triaden dar, wovon jede eigenthümlicher Na-tur und Wesenheit ist, alle aber dennoch ein gemeinsamesGepräge zeigen! Ihr habt nun, meine Freunde! einen Blikin das verborgene aber reiche Innere des Menschen gewor-fen, und so den Anfang zu einer klaren Selbsterkenntnis,oder wie man sagt, zum filosofischen Bewußtseingewonnen, das die ursprünglichen Geseze des Denkens nichtblindlings befolgt, wie das empirische oder gemeine Be- swußlsein, sondern sie deutlich erkennt, in lichtvoller Reihe l
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