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Denn — komm, Schatz, das sag' ich Dir insOhr! — Ja, Mütterlein, wir habenSchon Geheimnisse." —
„Wie glücklich
Ist der Jugend erste Liebe",
Dachte Irmengard, „die heil'geJungfrau möge Euch behüten,
Euch und Eure junge Liebe!" —
Was sie auf dem Weg zum WeiherZwischen Luitgard' und HugoHat bemerkt, sagt Gertrud Diedrich,
Der die Wahrheit kaum begreifet.
„Laß uns Helsen, was wir können,
Denn auch sie soll glücklich werden!" — —
Eben will Luitgarde nach demSchlosse, als sie Diedrich sieht, derFreundlich grüßend, sich ihr nahet.
„Seid willkommen mir, Herr Vetter,
Kommt Ihr mit zur Burg? Den VaterWerdet Ihr zu Hause finden."
„Luitgarde, wißt Ihr schon, wasUnsre Väter jüngst beschlossen?
Daß ihr Friede sei beständig,
Solltet Ihr mein Weibchen werden. —