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darunter, diese bemühten Augen, vertieft sonst in Gottes-sinnen, sie ruhten auf ihnen, das wußten sie wohl, sobald sienicht hinsahen, grübelnd und spähend, in trostlosem Miß-trauen, und wandten sich blinzelnd ab, wenn man ihnen be-gegnete. Beim Mahle sing er an:
„Hat aber ein Mann ein Rind gemietet oder einen Esel,und es tritt eine Berührung ein, oder ein Gott schlägt dasTier, so daß es gestorben ist, so soll der Mann schwören undsich von Schuld reinigen, ehe denn daß er unbehelligt bleibt."
Ihre Hände wurden kalt, denn sie verstanden, wo dashinauswollte.
„Schwören?" sagten sie mürrisch und gedrückt. „Der sollschwören, wenn niemand sieht, wie's mit dem Tiere ge-gangen, und ist kein Blut da und keine Verletzung, wie derLöwe sie zusügt oder sonst ein reißendes Tier. Ist aber Blutda und Tatzenspur, — wer will den Mieter behelligen? DenEigentümer geht'g an."
„Ist dem also?"
„So steht's geschrieben."
„Es steht aber geschrieben: Wenn ein Hirte weidet desEigentümers Schafe, und in der Hürde mordet ein Löwe,so soll der Hirt einen Eid schwören, sich zu reinigen, und solldann der Schade des Eigentümers sein. Wie ist mir dennfolglich? Soll nicht der Lohnhirt auch schwören, wenn's klarund gewiß scheint, der Löwe habe gemordet?"
„Ja und nein", antworteten sie, und auch ihre Füßewaren nun kalt. „Mehr nein denn ja, mit deiner Erlaub-nis. Denn wenn's eine Hürde ist, in die der Löwe fällt, soschleppt er's daraus weg, und niemand sieht's, und es mußgeschworen sein. Kann aber der Hirt das Getötete vorweisen
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