als den Brüdern, — und was wickelt auch einer sich beiheitersten Lüften den Schädel ein, als nahte ein Staub-Abubu? Die Brüder waren nicht ruhig beim Austausch,gewissermaßen zerstreut. Nicht wegen jener Sondersigur — diewachte wissen und es beliebig für sich behalten, warum siedas Licht scheute. Aber es galt, das Verkäufliche beizustellen,und wäre ganz gut gewesen, wenn etliche von ihnen, zweioder drei, nun von hier aufgestanden wären, um es aus demBehälter zu holen und es abseits etwas aufzufrischen zumAngebot, wie es denn auch beim Einlenken der Jsmaelitermit leisen und raschen Worten vereinbart worden war.Warum gingen sie nicht? Wahrscheinlich weil nicht bestimmtworden war, wer gehen sollte. Sie hätten sich aber selber be-stimmen können. Vielleicht auch aus Scheu vor dem Scheineder Unhöflichkeit. Es wäre jedoch eine Entschuldigung zu findengewesen. Dan, Sebulun, Jssakhar beispi elsweise,—was klebtenund hafteten sie am Fleck und lugten zerstreut nach der Figurim Lückenraum hinter dem Kaufmann und seinem Sohn?
In Wendungen wegwerfenden Stolzes, bei welchenSclbstverkleinerung und Prahlerei einander versöhnlich auf-hoben, erläuterte man beiderseits seine Daseinsform. Sieseien überaus schlichte Hirtenleute, erklärten Jehuda und dieSeinen, Geschmeiß recht eigentlich, im Vergleich mit den vorihnen sitzenden Herren, und Söhne eines schwer reichenMannes im Süden, eines wahren Herdenkönigs und Gottes-fürsten, von dessen unzählbarem Besitz sie einen kleinen, aberauch schon kaum zu übersehenden Teil in diesem Tale weideten,weil das Land dort unten sie natürlich nicht trüge. Mit wemso geringfügige Personen es unverdienterweise nun also zutun hätten.