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am Mauerrund, die Fahrt zum Rutschen ermäßigend, undlandete leidlich unverstaucht im Schutt, zum Schrecken vonallerhand Käfern, Rasseln und Kellergewürm, die solchesBesuches nicht gewärtig gewesen. Während er aber, irgend-wie hingefallen, da unten bedachte, wie dies gegangen sei,taten die Brüder oben das übrige mit Mannesarmen unddeckten sein Haus mit dem Stein in rufender Arbeit. Denn erwar wuchtig, und nicht eines Mannes Werk war es, ihnauf die Grube zu wälzen, sondern alle faßten sie an und teiltensich in die Arbeit, zumal sie ein Stückwerk bildete an und fürsich. Denn der alte Deckel, grünlich bemoost und wohl fünfSchuh groß im Durchmesser, war in zwei Hälften zersprungen,und als sie sie einzeln aufs Rund gewälzt hatten, da schlossensie nicht einmal, sondern klafften, und durch den Spalt, hierbreit und dort schmal, siel etwas Tageslicht in den Brunnen.Zu dem blickte Joseph auf mit seinem sehenden Auge, wie erda irgendwie hingefallen lag in runder Tiefe, nackt und bloß.
Joseph schreit aus der Grube
Die Brüder nun, nach getanem Werke, setzten sich hin aufdie Stufen des Brunnengelafses, um auszuruhen, und einigezogen Brot und Käse aus ihren Gürteltaschen, daß sie einFrühstück hielten. Levi, roh, aber fromm, gab zwar zu be-denken, daß man nicht essen solle beim Blute; aber sie erwider-ten ihm, es gebe kein Blut, das sei ja der Vorteil, daß aufdiese Manier Blut weder geflossen noch vergossen sei; und soaß Levi auch.
Sie kauten blinzelnd und nachdenklich. Diese Nachdenklich-keit aber betraf vorderhand etwas ganz Nebensächliches, was