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Geschehen walten zu lassen. Es wäre ihnen wohl allen recht ^ ^
gewesen, wenn ihr Tun, solange es noch ein Geschehen war,in einem blinden Zuge zum Ziel geführt hätte; aber es nachder nun einmal eingetretenen Besinnungspause als reines Tun ^
nach ausdrücklichem Blutbeschluß zu vollenden, hatte im ^
Grund niemand Lust, auch die Zwillinge nicht, so wild siewaren, auch Gaddiel nicht, so stramm er sich gab; sie waren D""
recht froh, daß ihnen der Auftrag, den Kopf und die Kehle ^
betreffend, nicht zuteil wurde, sondern daß abermals RubensAutorität und feine Parole durchschlugen: wie vorhin die desBlndens, so nun die des Brunnens. ßkM
„Zur Grube!" hieß es, und sie ergriffen den Strick, mit ick mH
dem Joseph gebunden war, faßten zu da und dort und zerrten pO r
den Armen querfeldein gegen den Ort, wo sie abseits in der irti«
Trift die leere Zisterne wußten. Einige hatten sich vorge-spannt, zu zerren, einige halfen seitwärts nach, und ein paar , WMtrabten hinterdrein. Re'uben trabte nicht, sondern wanderte Asw
mit langen Schritten an des Transportes Beschluß, und wenn «tz«
ein Stein kam, ein böser Wurzelstumpf oder hartes Gebüsch, Dkm
so griff er den Hingeschleifken an und hob ihn auf, daß er nichts Align
Unnützes erleide. Esiv
Sv ging's zur Grube mit Joseph mit Hoihupp und Hoihe, i-U §
denn eine Art von Lustigkeit ergriff die Brüder bei dieser ^
Fahrt, der taube Übermut vieler bei gemeinsamem Werk,so daß sie lachten und juxten und einander Blödes zuriefen,wie etwa: sie schleppten eine Garbe, wohl gebunden, die ^
solle sich neigen ins Loch, ln den Brunnen, ln die Teufe , ^
hinab. Das war aber nur, well sie sich alle erleichtert fühlten,nicht nach dem Muster Habels oder der Böckleln tun zu müs- ^
sen; und dann auch, damit sie Josephs Flehen und Wehklagen ,
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