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tt«! darum, die Älteren, zu denen er in gewissem Sinn immer auf-
A: geblickt hatte, die Gedanken Gottes nicht sollten ertragen
!° A , können, wäre ihm eine zu große Enttäuschung gewesen, als daß
E ^ er s zu denken vermocht hätte. Da er aber einsah, daß für heute
ch« ein ganz heiter ungetrübtes Zusammenwirken leider nicht mehr
b« I möglich war, so unterließ er es lieber, zu ihnen aufs Feld zu
2 Iiil gehen, sondern wandte sich nach Hause und suchte Benjamin,
iD sein leiblich Brüderchen, auf, um ihm zu berichten, er habe den
t» Großen einen verhältnismäßig durch und durch bescheidenen
p!' Traum erzählt, nämlich den und den; aber sie hätten ihn ihm
nicht glauben wollen, und die Zwillinge seien heftig geworden,«ki obgleich doch das Garbengesicht im Vergleich mit dem Him-
jm melfahrtstraum, von dem er kein Wort gesagt, die demütigste
» Sache von der Welt gewesen sei.
1L1 Turturra war froh, daß nicht vom ungeheueren Himmels-
-i« träum die Rede gewesen war, und fand für sein Teil an dem
W, ^ Garbentraum so herzliches Gefallen, daß Joseph sich für den
W ! etwas schiefen Erfolg bei den Älteren dadurch vollauf ent-
sW schädigt fand. Namentlich, daß auch sein Gärbchen mit dabei
gewesen war im Kreise und sich verneigt hatte, freute denA Kleinen, und er sprang und lachte deswegen, so sehr entsprach
SP es seiner Gesinnung.
Die Beratung
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E > Unterdessen standen die Zehne auf dem Feld in der sich
^ » neigenden Sonne beisammen in einem Haufen und stützten sich
^ auf ihre Geräte, indes sie sich berieten in Sorge und Wut.
^ Anfänglich hatte, wozu Schimeon und Levi in ihrer Schimpf-
'E rede das Zeichen gegeben, die Auffassung — oder doch die