— III —
^lik, eingehen in dieser Nacht, und tritt dieser an jenes Stelle.
Sollen wir aber den Gestirnen Kußhände werfen und ihreGeschichten feiern? Müssen wir uns nicht grämen um denHerrn und die Zeit, ob wir uns denn auch noch auf sie ver-"Hi? stehen und uns nicht versündigen an beiden, da wir sie sest-
halten durch träge Gewohnheit beim Unflat, über den siemit uns hinauswollen? Ich frage mich ernstlich, ob es nichtke« nieine Sache wäre, unter den Unterweisungsbaum zu treten
und die Leute zusammenzurufen, daß sie meine Sorgen ver-- mit nähmen und anhörten meine Bedenken in Sachen des Festes
cid« Pesach."
gieiioi „Mein Väterchen", sagte Joseph, indem er sich vorbeugte
i, laß und seine Hand neben dem Brett, das seine Niederlage
ikN- zeigte, auf die Hand des Alten legte, „ist von allzu genauer
such Seele, man muß ihn bitten, sich davon nicht zur Übereilung
'hm bewegen zu lassen und zur Zerstörung. Darf sich das Kind
w isi als befragt ansehen, so rät es, das Fest zu schonen und es
! ms nicht eifernd anzutasten um seiner Geschichten willen, für
Nach! welche vielleicht mit der Zeit eine andere cintreten könnte,
NA die du alsdann erzählst beim Bratenmahl: beispielsweise die
rkckt Bewahrung Isaaks, die sehr passend wäre, oder aber wir
M warten ab in der Zeit, ob nicht Gott sich einmal durch eine
jiisi große Errettung und Verschonung verherrliche an uns, —
rgebi die legen wir dann dem Fest zum Grunde als seine Geschichte
und singen Jubellieder. Sprach der Törichte wohltuend?"ich »Balsamisch", erwiderte Jaakob. „Sehr klug und tröstlich,
was ich eben in dem Worte .balsamisch' zusammenfasse,ych Denn du sprachst für den Brauch und zugleich für die Zu-
B kunfk, das sei dir angerechnet zu Ehren. Und sprachst für
W Verharren, das dennoch ein Unterwegssein ist, darob