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dabei, und es war ungewiß, ob das Lächeln irgendwelcheKritik, das Nicken vielleicht nur verbindliche Nachsicht be-deutete. Genau hingesehen, möchten wir seinem Lächeln mehrglauben als seinem Nicken und neigen zu der Annahme,daß sein Verhalten zu Eliezers Redeweise etwas Heller undschärfer war als das des Alten selbst, des würdigen Halb-bruders Jaakobs.
So nennen wir Eliezer mit Klarsichk und Vernunft, denn erwar es. Jizchak, der wahrhafte Sohn,'war, bevor er blindund kümmerlich wurde, ein sinnenstarker Mann gewesen, deres durchaus nicht allein mit Bethuels Tochter gehalten hatte.Schon der Umstand, daß diese, gleich Sahar, lange unfrucht-bar blieb, hatte ihn bestimmen müssen, beizeiten auf anderemWege für einen Erben zu sorgen, und Jahre schon, bevorJaakob und Esau erschienen, war ihm von einer schönenMagd ein Sohn geboren worden, dem er später die Freiheitschenkte und der Eliezer genannt wurde. Es war hergebracht,daß dieser Sohnestyp eines Tages die Freiheit erhielt unddaß er Eliezer hieß. Ja, Jizchak, das verwehrte Opfer, warseinetwegen um so mehr zu entschuldigen gewesen, als maneinen Eliezer haben mußte, — es hatte ihn immer gegebenan den Höfen von Abrahams geistlichem Familienstamm,und immer hat er dort die Rolle eines Hausvogtes undErsten Knechtes gespielt, war auch womöglich als Send-bote auf Freiersfahrt für den Sohn der Rechten geschicktworden, und regelmäßig hatte das Familienhaupt ihm selbstein Weib gegeben, von dem er zwei Söhne, nämlich Damasekund Elinos, hatte. Kurzum, er war eine Einrichtung, wieNimrod von Babel, und wenn Jung-Joseph ihn beimUnterricht betrachtete, wenn sie miteinander zu Füßen des