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der die Duelle seines heimlichen Entzückens bildet und vondem sein Lebensgefühl gespeist und aufrechterhalten wird.Diese reizende Idee war für Joseph das Zusammenwohnenvon Körper und Geist, Schönheit und Weisheit und daswechselseitig einander verstärkende Bewußtsein beider. Chal-däische Reisende und Sklaven hatten ihm erzählt, wie zumZwecke der Menschenschöpfung Bel sich den Kopf habe ab-schlagen lassen, wie sein Blut sich mit Erde vermischt habeund aus dem blutigen Erdklumpen Lebewesen seien erschaffenworden. Er glaubte das nicht; aber wenn er sein Daseinempfinden und sich auf eine heimliche Art seiner freuenwollte, so erinnerte er sich jener blutigen Vermengung desErdigen mit dem Göttlichen, fühlte sich, eigentümlich be-glückt, selbst als von solcher Substanz und bedachte lächelnd,daß das Bewußtsein des Körpers und der Schönheit ver-bessert und verstärkt sein müsse durch das Bewußtsein desGeistes, sowie dieses durch jenes.
Was er glaubte, war, daß der Geist Gottes, den die Leutevon Sinear „Mummu" nannten, über den Chaoswasserngebrütet und durch das Wort die Welt erschaffen hatte.Er dachte: Man denke! Durch das Work, das freie und aus-wärtigeWort war dieWelt entstanden, und selbst heute noch —mochte ein Ding auch vorhanden sein, so war es in Wahr-heit doch eigentlich erst vorhanden, wenn ihm der Menschim Worte Dasein verliehen und es benannt hatte. Sollteda nicht auch ein hübscher und schöner Kopf von der Wichtig-keit wörtlicher Weisheit sich überzeugen?
Wie sehr aber mußten solche Neigungen und ihre vonJaakob aus mehreren, gleich anzuführenden Gründen ge-förderte Pflege den Joseph absondern von den Söhnen