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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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nun geße icß, Pßaidros, ßfeiße du ßier > und erft wenn du micßnicßt meßr fießfi, fo geße aucß du.

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Einige Tage fpäter verfieß Gufiav von Afcßenßacß, da er ficß[eidend füßfte, das Bäderßotef zu fpäterer Morgenßunde, aßsgewößnficß. Er ßatte mit gewijfen, nur ßafß ßörperficßen Scßwin=defanfäden zu kämpfen, die von einer ßefiig aufßeigenden Angfiund Ratfoßgßeit ßegfeitet waren, einem Gefüßf der Ausweg »undAusßcßtsfoßgßeit, von dem nicßt ßfar wurde, es ßcß aufdie äußere Weft oder auf feine eigene Exifienz ßezog. ln derHade ßemerßte er eine große Menge zum Transport ßereitfiegen=den Gepäcks, fragte einen Türßüter, wer es fei, der reife, underßieh zur Antwort den poßnifißen Adefsnamen, deffen er ins-geßeim gewärtig gewefen war. Er empfing ißn, oßne daß feineverfadenen Geficßtszüge ficß verändert ßätten, mit jener kurzenHeßung des Kopfes, mit der man etwas, was man nicßt zuwiffen ßraucßte, ßeißäufig zur Kenntnis nimmt, und fragte nocß: Wann?" Man antwortete ißm:Macß dem Luncß. Er nickteund ging zum Meere.

Es war unwirtficß dort. Üßer das weite, ßacße Gemäßer,das den Strand von der erfien geftreckten Sandßank trennte,[iefen kräufehde Scßauer von vorn nacß ßinten. Herßfifidckeit,llßerfeßtßeit Jcßien üßer dem einfi fo farßig ßefeßten, nun fafiverfaßenen Lufiorte zu fiegen, deßen Sand nicßt meßr reinficßgeßaßen wurde. Einpßotograpßifcßer Apparat, fißeinßar ßerrenfos, fiand auf feinem dreißeinigen Stativ am Rande der See, undein Jcßwarzes Tucß, darüßer geßreitet, ßatterte kfatfißendim kälteren Winde.

Tadzio, mit drei oder vier GefpieCen, die ißm geß fielen waren,

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