faßen, war in die geifiige Weft ergangen und Bei dem Ver-reißen eingefaufen. Der Gegenßand war iBm gefäußg, warißm Erfeßnis; fein Gefüß ißn im Ließt feines Wortes ergfänzenzu faßen auf einmaf unwiderfeßfiß. Und zwar ging fein Ver-fangen daßin, in Tadzios Gegenwart zu arßeiten. Beim Sßreißenden Wucßs des Knaßen zum Mufier zu neßmen, feinen StyfdenLinien diefes Körpers fofgen zu faßen, der ißm göttfiß fißien,und feine Sßönßeit ins Geifige zu tragen, wie der Adfer einfden troifeßen Hirten zum Atßer trug. Nie ßatte er die Luß desWortes füßer empfunden, nie fo gewußt, daß Eros im Wortefei, wie wäßrend der gefäßrfiß ßöffißen Stunden, in denen er,an feinem roßen Tifße unter dem Scßattentuß, im Angefcßt desIdofs und die Muff feiner Stimme im Oßr, naß Tadzios Sßön-ßeit feine ßfeine Aßßandfung, ~jene andertßafß Seiten erfefenerProfa formte, deren Lauterkeit, Adef und fßwingende Gefüßfs-fpannung Binnen kurzem die Bewunderung viefer erregen foffte.Es if fßer gut, daß die Weft nur das fßöne Werk, nißt außfeine Urfprünge, nißt feine Entfeßungsßedingungen kennt;denn die Kenntnis der Queffen, aus denen dem Künftfer Ein-geßung ßoß, würde fe ofimafs verwirren, aßfßreßen undfo dieWirkungen des Vortreßfißen aufßeßen. Sonderßare Stunden!Sonderßar entnervende Müße! Seftfam zeugender Verkeßr desGeiftes mit einem Körper! Afs Afßenßaß feine Awßeit ver-waßrte und vom Strande auf Braß, füßfte er fiß erfßöpfi, jazerrüttet, und ißm war, afs oß fein Gewißen wie naß einer Aus-fßweifung Kfage füßre.
Es war am fofgenden Morgen, daß er, im Begriß das Hotefzu verfaßen, von der Treitreppe aus gewaßrte, wie Tadzio, fßonunterwegs zum Meere- und zwar affein-, fiß eßen derStrand-fperre näßerte. Der Wunfß, der einf aße Gedanke, die Gefegen-
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