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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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Edfen ßefäfft, wenn ein gottgfeicßes Antfitz, ein voffßommenerLeiß ißm erfcßeint,~ wie er dann aufßeßt und außer ficßifi undßinzufeßen ficß ßaum getraut und den vereßrt, der die Scßönßeitßat, ja, ißm opfern würde, wie einer Bifdfäufe, wenn er nicßtfürcßten müßte, den Menjcßen närrijcß zu fcßeinen. Denn dieScßönßeit, mein Pßaidros, nur ße, fießenswürdig und ficßt*ßar zugfeicß: ße, merße das woßf! die einzige Torrn des Gei*ßigen, wefcße wirßnnficß empfangen, finnficß ertragen ßönnen.Oder was würde aus uns, wenn das Göttficße fonß, wenn Ver*nunfi und Tugend und Waßrßeit unsfinnficß erjcßeinen wofften ?Würden wir nicßt vergeßen undverßrennen vor Ließe, wie Semefeeinßmafs vor Zeus ? So die Scßönßeit der Weg des Tüßfen*den zum Geiße, - nur der Weg, ein Mittef nur, ßfeiner Pßai*dros... Und dann fpracß er das Teinße aus, der verfcßfageneHofmacßer: Dies, daß der Ließende göttficßer fei, afs der Ge*fießte, weif in jenem der Gott fei, nicßt aßer im andern, - diefenzärtficßßen, fpöttifcßfien Gedanßen vieffeicßt, der jemafs gedacßtward, und dem affe Scßafßßeit und ßeimficßfie Wolfufi der Seßn*fucßt entfpringt.

Gfücß des Scßrififieffers der Gedanße, der ganz Gefüßf, das Gefüßf, das ganz Gedanße zu werden vermag. Sofcß einpuffender Gedanße, fofcß genaues Gefüßf geßörte undgeßorcßtedem Einfamen damafs: nämficß, daß die Matur vor Wonne er*Jcßaure, wenn der Geiß ficß ßufdigend vor der Scßönßeit neige.Er wünfcßte pfötzficß, zu Jcßreißen. Zwar fießt Eros, ßeißt es,den Müßiggang und für fofcßen nur er gefcßaffen. Aßer andiefem Punßte der Krißs war die Erregung des HeimgefucßtenaufProdußtiongericßtet. Taft gfeicßgüftig der An faß. Eine Trage,eine Anregung, üßer ein gewiffes großes undßrennendes Proßfernder Kuftur und des Gejcßmacßes ficß ßeßennend verneßmen zu

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