Dingen, fann nacß üßer die geßeimnisvolle Verßindung, wefcßedas Gefetzmäßige mit dem Individueßfen eingeßen mäße, damitmenfcßficße Scßönßeit entßeße, ßam von da aus auf allgemeineProßleme der Dorm und der Kunß und fand am Ende, daßfeine Gedanßen und Dunde gewijfen fcßeinßar glüddicßen Ein•Äußerungen des Traumes glicßen, die ßicß ßei ernücßtertem Sinnals volßtändig ßßal und untauglicß erweifen. Er ßieltßcß nacßTißße raucßend, ßtzend, umßerwandelnd, in dem aßendlicß duftenden Parße auf, ging zeitig zur Ruße undverßracßte die Nacßtin anßaltend tiefem, aßer von Traumßildern verfcßiedentlicß ße=leßtem Scßlaf
Das Wetter ließ fließ am folgenden Tage nießt günßiger an.Landwind ging. Unter faßlem, ßedeeßtem Himmel tag das Meerin fiumpfer Ruße, verfeßrumpfi gleicßfam, mit nücßtern naßemHorizont undfo weit vom Strande zurüeßgetreten, daß es meß=rere Reißen tangerSandßänße freiließ. AfsAfcßenßacß fein Denfierößnete, glaußte er den fauligen Gerucß der Lagune zu fpüren.
Verßimmung ßeflel ißn. Scßon in diefem Augenßlicß daeßte eran Ad reife. Einmal, vor Jaßren, ßatte nacß zwei ßeiteren Drüß’=lingswoeßen ßier dies Wetter ißn ßeimgefueßt und fein Befindenfo feßwer gefcßädigt, daß er Venedig wie ein Dfießender ßatteverlaßen mäßen. Stellte nießt feßon wieder die fleßrige Unlußvon damals, derDrucß in den Scßläfen, die Scßwere der Augen=liderßcß ein ? Nocß einmal den Aufentßalt zu wecßfeln würdeläfiig fein; wenn aßer der Wind nießt umfeßlug, fo war feinesBleißens ßier nießt. Er paeßte zur Sicßerßeit nießt völlig aus. Umneun Ußr früßfiücßte er in dem ßierfür vorßeßaltenen Büfett•zimmer zwifeßen Halle und Speifefaat.
ln dem Raum ßerrfeßte die feierlicße Stille, die zum Eßrgeizder großen Hotels geßört. Die ßedienenden Kellner gingen auf
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