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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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Mäße zu wijfen. Er wandte ficß endficß, Badete fein GeßcBt, trafgegen das Zimmermädcßen einige Anordnungen zur Vervolf*ßändigung feiner Bequemficßßeit und fieß ficß von dem grün ge*Rfeideten Scßweizer, der den Lifi Bediente, ins ErdgefcBoß Bin-unterfaBren.

Er naBm feinen Tee auf der Ter affe der Seefeite, ßieg dannBinaB und verfofgte den Promenaden=Quai eine gute StrecBe inder RicBtung auf das HotefExceffior. Afs erzurüddteßrte, fcBienes ßBon an der Zeit, ficB zur ABendmaBfzeit umzuRfeiden. Ertat es Cangfam undgenau, nacB feiner Atrt, da er Bei der Toi fettezu arBeiten gewöBnt war, und fand ficB trotzdem ein wenig ver*früBt in der HafTe ein, wo er einen großen Teif der Hotefgäfie,fremd untereinander und in gefpiefter gegenfeitiger TeifnaBms-fofigReit, aBer in der gemeinfamen Erwartung des Effens, ver*fammeft fand. Er naBm eine Zeitung vom TifcBe, fieß ficß ineinen Lederfeffef nieder und Betracßtete die GefelTfcBafi, die ficßvon derjenigen feines erßen Aufentßaftes in einer ißm angeneß=men Weife unterfcßied.

Ein weiter, dufdfam viefes umfajfender Horizont tat ficß auf.Gedämpfi, vermijcßten ßcß die Laute der großen Spracßen. Derweftgüftige Aßendanzug, eine Uniform der Geflttung, faßteäußerficß die Spiefarten des Menfcßficßen zu anfiändiger Ein ®Beit zufammen. Manfaß die trocRene und fange Miene des Amte-riRaners, die viefgfiedrige rujfijcße Tamifie, engfifcße Damen,deutfcße Kinder mit franzößjcßen Bonnen, Der ffavifcße Beftand*teifjcßien vorzuBerrfcßen. Gfeicß in der Mäße wardpofnifcß ge »fprocßen.

Es war eine Gruppe Bafß und Raum Erwacßfener, unter derOBBut einer Erzießerin oder Gefedfcßafierin um ein Roßrtifcß*cßen verfammeft: drei junge Mädcßen, fünfzeßn= Bis fießzeßn~

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