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nis aller von ihm bereits ge-beteten Ave Maria auf Gold-grund 165].
[Mariengruß 150-mal täglich voneiner Nonne hergesagt: Mariaveranlaßt sie, den englischenGruß nur fünfzigmal, dafürlangsamer und inniger zu beten176. 177].
[— erwächst auf den Blättern einesBaumes, der aus dem Mundeder Leiche eines von Räubernermordeten Pilgers im Grabehervorgesprossen ist 186. 187].
[— siebenmal täglich von einem Rit-ter gebetet, bewahrt ihn vorder Tücke des Teufels, der ihmals Knecht dient und ihn zumSelbstmorde reizen will: Ent-larvung des Teufels bei Ge-legenheit des Besuchs einesfrommen Klerikers 190. 191 (an-dere Fassung 213. 214)].
[— siebenmal täglich von einemDieb gebetet, bewirkt, daß ihnam Galgen Maria vier Tage amLeben hält und der Ehefrauwiedergibt 191].
[— vor einem Marienaltar täglichvon einem sonst durch weltli-ches Treiben berüchtigten Kle-riker gebetet: Maria erwirktihm Bestattung in geweihterErde. Beim Ausgraben der I-ei-che nach dreißig Tagen findetman die Zunge unversehrt undeine köstliche Blume im Munde195. 196].
[— steht auf der Zunge eines alsTrunkenbold in einer Pfützeumgekommenen Klerikers: aufdes Bischofs Geheiß wird ihmein ehrliches Begräbnis zuteil207].
— vgl. Marienbild.
Mariensequenz und Marienanli-phon s. Maria.
Meineid eines Aachener Bürgersdurch plötzliche Zungenlähmungbestraft 67.
Meßbuch in Hadamar von einemWolf im Rachen zurückgebrachtund der Verdacht des Dieb-stahls hierdurch von einemGlöckner genommen, der über-dies das Gottesurteil durch glü-
hendes Eisen glänzend bestand46.Bei der hl. Messe assistieren einemPriester zwei Engel 22.
— sieht eine fromme Frau in Bra-bant den Leib des Priestersganz verklärt 23.
— sieht ein Priester in Vaucel-les, wie ihm und dem assistie-renden Diakon eine glänzendeKrone aufs Haupt gesetzt wird34.
Mönch, träge beim Stundengebet,erwacht durch Marias Fürbitteaus seiner Todesletargie undoffenbart seine Pein von vier-zig Jahren im Fegefeuer 68. 69.
— zürnt durch teuflische Einge-bung Gott und schlägt ein Kru-zifix: plötzliche Blindheit befälltihn 127. 128.
[— sieht, wie die Seele eines fürheilig geltenden Einsiedlers vonTeufeln zur Hölle, aber dieeines armen Pilgers von denErzengeln Michael und Gabrielunter feierlichen Gesängen zumParadies geleitet wird 133. 134].
[— will trotz des Befehls seinesVaters sein Kloster nicht ver-lassen, da in der Welt die Ge-wohnheit besteht, daß auchjunge Leute sterben 134].
— vgl. Maria.
Nonne wird vom verstorbenen Va-ter in einer Vision gegen dieTeufel zu Hilfe angerufen, dieseine Seele fortschleppen 113.
Pilger s. .lakobspilger, Maria, Ma-riengruß.
Priester heilt eine Frau vom Hals-geschwür durch Berührung mitseinen Fingern, in denen er amselben Tage die h. Hostie gehal-ten hat 28.
— trunksüchtig: beim Krankengangmit dem Viatikum erscheinenseine Hände einem ihm begeg-nenden Bauern mit Blut befleckt87. 88.
— im Alter zittrig und nachläs-sig, da er während der Messedas hl. Blut zweimal vergießt,so daß das Korporale mit Blutübergössen erscheint: dafür wird