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tung eine fromme Rittersfrauvom Teufel, dem ihr Mann sieüberantwortet hat, um seinemVerschwendungstrieb zu fröh-nen 211. 212].
[h. Maria steht einem Sünder vorGottes Gericht gegen Sathan bei;Veritas, Justitia und Misericordiatreten in diesem Prozesse auf,und die h. Gottesmutter legt dieHand auf die Gerichtswage 212.213].
f— verscheucht in der Vision einestodkranken Mönchs zwei be-reits auf seine Seele lauern-de Teufel, damit er eine letzteGelegenheit zum Beichten einerbisher verschwiegenen Todsün-de vor dem Prior erhält 214.215].
[ — bekehrt einen unkeuschen Manndurch die Vision köstlicherSpeise in einem stinkenden Ge-fäß 215].
[— erwirkt einer frommen Edelfraunach fünfzehn Jahren die Be-kehrung ihres Mannes, daChristus seiner Mutter keineBitte abschlagen kann 215. 216].
[— errettet von den Teufeln dieSeele eines von diesen im Wal-de aufgehängten Priesters, dadessen Konkubine stets die An-tiphon 'Salve regina' gebetet hat221].
[— achtet ebenso die Buhlerin einesMannes wie dessen Ehefrau, dajene sie täglich verehrt 221].
— vgl. Konverse, Mönch.Marienbild lächelt der frommen
Gilla in Brüssel beim Abbetendes englischen Grußes zu T9.80.
— wird von lässigem Mönch nichtdurch Verneigung geehrt; eineunsichtbai - e Hand drückt ihmden Kopf herab 80.
— in der Zelle eines Konversenwird vom Abt ins Feuer ge-worfen: zur Strafe äschert eineFeuersbrunst nach Blitzschlagdie Klosterscheune ein 100. 101.
[— bleibt unverletzt bei Feuers-brunst auf Mont St. Michel147].
[— reicht Nonnen beim Absingender Sequenz 'Ave praeclara' dieh. Hostie 184. 185].
[— setzt beim Absingen derselbenSequenz das Jesuskind auf denAltar und betet kniend für dieNonnen 185].[— wird insgeheim bei einer Fami-lie verehrt: ein Söhnlein, das anden Andachten davor teilnimmt,bewahrt Maria vor dem Todedes Ertrinkens 189. 190 j.[— neben Christus Bürge für denchristlichen Kaufmann Theodorin Konstantinopel, dem der JudeAbraham eine Geldsumme ge-liehen hat: eine Stimme ausdem Bilde überführt den Ju-den, der die von Alexandriaam verabredeten Termin ange-schwemmte Geldkiste unter-schlagen will 205-207].[— mit dem Jesuskind wird alsGeisel von einer Witwe in ihrHaus entführt, bis die Gottes-mutter deren Sohn aus demKerker zu ihr geleilet 216.217].[— verhilft einem verarmten Jüng-ling zum Reichtum, der nacheinem Pakt mit dem Teufelzwar Christus, aber nicht Mariaverleugnen will 217. 218].[Marienfeste: Empfängnis (Conoep-tio) 187. 188; Geburt (Nativi-tas): "Ursprung dieses Festes, alsein Einsiedler alljährlich himm-lische Musik vernahm 207. 208;Reinigung (Purificatio) mit derKerzenprozession: nach der Vi-sion einer himmlischen Messebehält eine fromme Witwe einKerzenstück 169. 170; Einfüh-rung dieses Festes mit Kerzen-prozession seit der Verfolgungder Kirche durch Kaiser Julianden Abtrünnigen, im Abend-land durch Papst Sergius I. (diebrennenden Kerzen erinnern andie altrömische Illumination)208. 209].Mariengruß (Ave Maria == saluta-tio angelica) wird von einemungebildeten Laien in Polenleicht erlernt; dafür wächst ausseinem Grabe ein Baum mitBuchstaben auf den Blättern,die Ave Maria ergeben 80. 81.[— fünfzigmal täglich von einemMönch gebetet: Maria zeigt ihmihren Mantel mit dem Verzeich-